Zugmodell

Gem 4/4 121

Die Gem 4/4 121 ist das einzige noch erhaltene Originalfahrzeug der Bern–Zollikofen-Bahn.

Zugmodell

Gem 4/4 121

Die Gem 4/4 121 ist das einzige noch erhaltene Originalfahrzeug der Bern–Zollikofen-Bahn.

Zugmodell

Gem 4/4 121

Die Gem 4/4 121 ist das einzige noch erhaltene Originalfahrzeug der Bern–Zollikofen-Bahn.

Die Gem 4/4 121 ging 1912 in Betrieb. Das Fahrzeug steht beispielhaft für die frühen schmalspurigen Gütertriebwagen der Schweiz. Solche Fahrzeuge waren vielseitig einsetzbar und technisch fortschrittlich für ihre Zeit.

Die Gem 4/4 121 ging 1912 in Betrieb. Das Fahrzeug steht beispielhaft für die frühen schmalspurigen Gütertriebwagen der Schweiz. Solche Fahrzeuge waren vielseitig einsetzbar und technisch fortschrittlich für ihre Zeit.

Wichtige technische Daten

Fahrzeugbezeichnung/Baureihe

Gem 4/4 121

Inbetriebssetzung

1912

Hersteller

SIG/MFO

Spurweite

1000 mm

Antriebsart

Dieselbetrieb (bis 2001 auch elektrisch)

Länge

11,5 t

Dienstgewicht

24,1 t

Leistung

154 PS Dieselbetrieb (180 PS elektrisch)

Höchstgeschwindigkeit

45 km/h

Stückanzahl gebaut

2 Fe 4/4 11, 12 (später 31, 32)

*Logistik und Transport das Leergewicht eines Transportmittels

Der historische Gütertriebwagen in einem leicht rötlichen Farbton auf den Streckennetz.

Wichtige technische Daten

Fahrzeugbezeichnung/Baureihe

Gem 4/4 121

Inbetriebssetzung

1912

Hersteller

SIG/MFO

Spurweite

1000 mm

Antriebsart

Dieselbetrieb (bis 2001 auch elektrisch)

Länge

11,5 t

Dienstgewicht

24,1 t

Leistung

154 PS Dieselbetrieb (180 PS elektrisch)

Höchstgeschwindigkeit

45 km/h

Stückanzahl gebaut

2 Fe 4/4 11, 12 (später 31, 32)

*Logistik und Transport das Leergewicht eines Transportmittels

Der historische Gütertriebwagen in einem leicht rötlichen Farbton auf den Streckennetz.

Wichtige technische Daten

Fahrzeugbezeichnung/Baureihe

Gem 4/4 121

Inbetriebssetzung

1912

Hersteller

SIG/MFO

Spurweite

1000 mm

Antriebsart

Dieselbetrieb (bis 2001 auch elektrisch)

Länge

11,5 t

Dienstgewicht

512 kW

Leistung

154 PS Dieselbetrieb (180 PS elektrisch)

Höchstgeschwindigkeit

45 km/h

Stückanzahl gebaut

2 Fe 4/4 11, 12 (später 31, 32)

*Logistik und Transport das Leergewicht eines Transportmittels

Der historische Gütertriebwagen in einem leicht rötlichen Farbton auf den Streckennetz.

Geschichte und Stellenwert

Die Gem 4/4 121 ist das einzige noch erhaltene Originalfahrzeug der Bern–Zollikofen-Bahn. Sie zeigt, wie schmalspurige Gütertriebwagen um 1910 gebaut wurden.

Solche Fahrzeuge übernahmen Transportaufgaben, Rangierarbeiten und technische Dienste.
Innerhalb der historischen Fahrzeugflotte nimmt sie deshalb eine besondere Stellung ein.

Das rötliche historische Güterfahrzeug auf dem Streckennetz

Quelle: Archiv RBS

Geschichte und Stellenwert

Die Gem 4/4 121 ist das einzige noch erhaltene Originalfahrzeug der Bern–Zollikofen-Bahn. Sie zeigt, wie schmalspurige Gütertriebwagen um 1910 gebaut wurden.

Solche Fahrzeuge übernahmen Transportaufgaben, Rangierarbeiten und technische Dienste.
Innerhalb der historischen Fahrzeugflotte nimmt sie deshalb eine besondere Stellung ein.

Das rötliche historische Güterfahrzeug auf dem Streckennetz

Quelle: Archiv RBS

Geschichte und Stellenwert

Die Gem 4/4 121 ist das einzige noch erhaltene Originalfahrzeug der Bern–Zollikofen-Bahn. Sie zeigt, wie schmalspurige Gütertriebwagen um 1910 gebaut wurden.

Solche Fahrzeuge übernahmen Transportaufgaben, Rangierarbeiten und technische Dienste.
Innerhalb der historischen Fahrzeugflotte nimmt sie deshalb eine besondere Stellung ein.

Das rötliche historische Güterfahrzeug auf dem Streckennetz

Quelle: Archiv RBS

Technik

Die Gem 4/4 121 besitzt einen kombinierten Antrieb. Bis 2001 fuhr sie elektrisch oder mit Diesel. Diese Lösung war für die damalige Zeit praktisch und modern. Sie erlaubte Einsätze auch ohne Stromversorgung.

Einsatz & Betrieb

Von 1912 bis 1957 war das Fahrzeug im Güterverkehr im Raum Worblaufen im Einsatz. Ab 1957 diente es vor allem für Dienstfahrten. Zwischen 2001 und 2015 wurde die Gem 4/4 121 ausschliesslich für Fahrleitungs-Sprühfahrten genutzt.

Einsatz heute

2020 wurde das Fahrzeug dem Bahnhistorischen Verein Solothurn–Bern übergeben. Heute steht die Gem 4/4 121 remisiert in Egolzwil (LU). Sie bleibt als wichtiges Zeugnis der frühen Schweizer Bahngeschichte erhalten.

Technik

Die Gem 4/4 121 besitzt einen kombinierten Antrieb. Bis 2001 fuhr sie elektrisch oder mit Diesel. Diese Lösung war für die damalige Zeit praktisch und modern. Sie erlaubte Einsätze auch ohne Stromversorgung.

Einsatz & Betrieb

Von 1912 bis 1957 war das Fahrzeug im Güterverkehr im Raum Worblaufen im Einsatz. Ab 1957 diente es vor allem für Dienstfahrten. Zwischen 2001 und 2015 wurde die Gem 4/4 121 ausschliesslich für Fahrleitungs-Sprühfahrten genutzt.

Einsatz heute

2020 wurde das Fahrzeug dem Bahnhistorischen Verein Solothurn–Bern übergeben. Heute steht die Gem 4/4 121 remisiert in Egolzwil (LU). Sie bleibt als wichtiges Zeugnis der frühen Schweizer Bahngeschichte erhalten.

Technik

Die Gem 4/4 121 besitzt einen kombinierten Antrieb. Bis 2001 fuhr sie elektrisch oder mit Diesel. Diese Lösung war für die damalige Zeit praktisch und modern. Sie erlaubte Einsätze auch ohne Stromversorgung.

Einsatz & Betrieb

Von 1912 bis 1957 war das Fahrzeug im Güterverkehr im Raum Worblaufen im Einsatz. Ab 1957 diente es vor allem für Dienstfahrten. Zwischen 2001 und 2015 wurde die Gem 4/4 121 ausschliesslich für Fahrleitungs-Sprühfahrten genutzt.

Einsatz heute

2020 wurde das Fahrzeug dem Bahnhistorischen Verein Solothurn–Bern übergeben. Heute steht die Gem 4/4 121 remisiert in Egolzwil (LU). Sie bleibt als wichtiges Zeugnis der frühen Schweizer Bahngeschichte erhalten.

Übertragung und Umbau

Die Umbauten Ende der 1950er- und Anfang der 1960er-Jahre veränderten das Fahrzeug stark. Mit dem zusätzlichen Dieselantrieb wurde es unabhängiger vom Fahrdraht. Das erhöhte die Flexibilität im Einsatz. Dies erhöhte die Einsatzmöglichkeiten und verlängerte die Nutzungsdauer.


Jahr

Umbau

1959

Anpassung des Fahrzeugs an die neue Fahrdrahtspannung von 1250 Volt.

1960

Einbau einer Druckluftbremse zur Verbesserung der Betriebssicherheit. Umbau zur Diesellokomotive mit der Bezeichnung Gem 4/4 32. Ab 1973 führte das Fahrzeug die Nummer 121.

Frühstück im Blauen Bähnli

Content

Übertragung und Umbau

Die Umbauten Ende der 1950er- und Anfang der 1960er-Jahre veränderten das Fahrzeug stark. Mit dem zusätzlichen Dieselantrieb wurde es unabhängiger vom Fahrdraht. Das erhöhte die Flexibilität im Einsatz. Dies erhöhte die Einsatzmöglichkeiten und verlängerte die Nutzungsdauer.


Jahr

Umbau

1959

Anpassung des Fahrzeugs an die neue Fahrdrahtspannung von 1250 Volt.

1960

Einbau einer Druckluftbremse zur Verbesserung der Betriebssicherheit. Umbau zur Diesellokomotive mit der Bezeichnung Gem 4/4 32. Ab 1973 führte das Fahrzeug die Nummer 121.

Übertragung und Umbau

Die Umbauten Ende der 1950er- und Anfang der 1960er-Jahre veränderten das Fahrzeug stark. Mit dem zusätzlichen Dieselantrieb wurde es unabhängiger vom Fahrdraht. Das erhöhte die Flexibilität im Einsatz. Dies erhöhte die Einsatzmöglichkeiten und verlängerte die Nutzungsdauer.


Jahr

Umbau

1959

Anpassung des Fahrzeugs an die neue Fahrdrahtspannung von 1250 Volt.

1960

Einbau einer Druckluftbremse zur Verbesserung der Betriebssicherheit. Umbau zur Diesellokomotive mit der Bezeichnung Gem 4/4 32. Ab 1973 führte das Fahrzeug die Nummer 121.