
Zugmodell
BDe 4/4 36 («Blaues Bähnli»)
Über viele Jahre prägte er den Verkehr zwischen Worb und Bern und spielte eine wichtige Rolle im täglichen Pendlerbetrieb.

Zugmodell
BDe 4/4 36 («Blaues Bähnli»)
Über viele Jahre prägte er den Verkehr zwischen Worb und Bern und spielte eine wichtige Rolle im täglichen Pendlerbetrieb.

Zugmodell
BDe 4/4 36 («Blaues Bähnli»)
Über viele Jahre prägte er den Verkehr zwischen Worb und Bern und spielte eine wichtige Rolle im täglichen Pendlerbetrieb.
Der BDe 4/4 36 ist ein Originalfahrzeug der früheren Worblentalbahn. Er zeigt anschaulich, wie sich elektrische Triebwagen zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelten. Heute ist der Triebwagen als historisches Fahrzeug erhalten und erinnert an die frühen Jahre des elektrischen Bahnverkehrs im Worblental.
Der BDe 4/4 36 ist ein Originalfahrzeug der früheren Worblentalbahn. Er zeigt anschaulich, wie sich elektrische Triebwagen zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelten. Heute ist der Triebwagen als historisches Fahrzeug erhalten und erinnert an die frühen Jahre des elektrischen Bahnverkehrs im Worblental.
Wichtige technische Daten
Fahrzeugbezeichnung/Baureihe
BDe 4/4 36
Inbetriebssetzung
1913
Hersteller
SIG/MFO
Umbau
1946-1951 Werkstatt Worb Dorf
Spurweite
1000 mm
Antriebsart
elektrisch
Länge
15,5 m
Dienstgewicht
27,0 t
Leistung
500 PS (368 kW)
Sitzplätze
36
Höchstgeschwindigkeit
65 km/h
Stückanzahl gebaut
3 CFe 4/4 101–103 (später VBW-BDe 4/4 36–38)
*Logistik und Transport das Leergewicht eines Transportmittels

Wichtige technische Daten
Fahrzeugbezeichnung/Baureihe
BDe 4/4 36
Inbetriebssetzung
1913
Hersteller
SIG/MFO
Umbau
1946-1951 Werkstatt Worb Dorf
Spurweite
1000 mm
Antriebsart
elektrisch
Länge
15,5 m
Dienstgewicht
27,0 t
Leistung
500 PS (368 kW)
Sitzplätze
36
Höchstgeschwindigkeit
65 km/h
Stückanzahl gebaut
3 CFe 4/4 101–103 (später VBW-BDe 4/4 36–38)
*Logistik und Transport das Leergewicht eines Transportmittels

Wichtige technische Daten
Fahrzeugbezeichnung/Baureihe
BDe 4/4 36
Inbetriebssetzung
1913
Hersteller
SIG/MFO
Umbau
1946-1951 Werkstatt Worb Dorf
Spurweite
1000 mm
Antriebsart
elektrisch
Länge
15,5 m
Dienstgewicht
512 kW
Leistung
500 PS (368 kW)
Sitzplätze
36
Höchstgeschwindigkeit
65 km/h
Stückanzahl gebaut
3 CFe 4/4 101–103 (später VBW-BDe 4/4 36–38)
*Logistik und Transport das Leergewicht eines Transportmittels

Geschichte und Stellenwert
Der BDe 4/4 36 ging im Jahr 1913 in Betrieb und gehörte zu den ersten Fahrzeugen der Worblentalbahn. Über viele Jahre prägte er den Verkehr zwischen Worb und Bern und spielte eine wichtige Rolle im täglichen Pendlerbetrieb.
Zwischen 2008 und 2013 wurde das Fahrzeug umfassend instandgesetzt. Die Arbeiten führte der «Verein Ds Blaue Bähnli» durch. Die wichtigsten Massnahmen fanden in den Jahren 2011 und 2012 in der RhB-Werkstätte in Landquart statt. Ziel der Instandsetzung war es, den Triebwagen als historisches Fahrzeug zu erhalten und ihn zum 100-Jahr-Jubiläum der Worblentallinie wieder einsetzen zu können.

Quelle: Archiv RBS
Geschichte und Stellenwert
Der BDe 4/4 36 ging im Jahr 1913 in Betrieb und gehörte zu den ersten Fahrzeugen der Worblentalbahn. Über viele Jahre prägte er den Verkehr zwischen Worb und Bern und spielte eine wichtige Rolle im täglichen Pendlerbetrieb.
Zwischen 2008 und 2013 wurde das Fahrzeug umfassend instandgesetzt. Die Arbeiten führte der «Verein Ds Blaue Bähnli» durch. Die wichtigsten Massnahmen fanden in den Jahren 2011 und 2012 in der RhB-Werkstätte in Landquart statt. Ziel der Instandsetzung war es, den Triebwagen als historisches Fahrzeug zu erhalten und ihn zum 100-Jahr-Jubiläum der Worblentallinie wieder einsetzen zu können.

Quelle: Archiv RBS
Geschichte und Stellenwert
Der BDe 4/4 36 ging im Jahr 1913 in Betrieb und gehörte zu den ersten Fahrzeugen der Worblentalbahn. Über viele Jahre prägte er den Verkehr zwischen Worb und Bern und spielte eine wichtige Rolle im täglichen Pendlerbetrieb.
Zwischen 2008 und 2013 wurde das Fahrzeug umfassend instandgesetzt. Die Arbeiten führte der «Verein Ds Blaue Bähnli» durch. Die wichtigsten Massnahmen fanden in den Jahren 2011 und 2012 in der RhB-Werkstätte in Landquart statt. Ziel der Instandsetzung war es, den Triebwagen als historisches Fahrzeug zu erhalten und ihn zum 100-Jahr-Jubiläum der Worblentallinie wieder einsetzen zu können.

Quelle: Archiv RBS
Technik
Der BDe 4/4 36 verfügt über einen elektrischen Antrieb mit einer Leistung von 368 kW. Die Fahrmotoren von BBC sorgten für eine hohe Zugkraft und zuverlässige Fahreigenschaften.
Einsatz & Betrieb
Von 1913 bis 1946 war der Triebwagen auf der Strecke zwischen Worb Dorf und der Papiermühlestrasse beziehungsweise dem Berner Kornhausplatz unterwegs. Nach dem Umbau kam er von 1951 bis 1974 auf den Linien Worb Dorf–Bern Kornhausplatz und Bern Kirchenfeld zum Einsatz. Zwischen 1974 und 1987 diente der BDe 4/4 36 als Reservefahrzeug auf der Strecke Worb Dorf–Bern Kirchenfeld. In den Jahren 1988 bis 2007 war er bei der Montreux–Oberland Bernois-Bahn im Einsatz.
Einsatz heute
Seit 2013 wird der BDe 4/4 36 ausschliesslich für Sonderfahrten genutzt. Er ist heute ein fester Bestandteil des historischen Fahrzeugbestands.
Technik
Der BDe 4/4 36 verfügt über einen elektrischen Antrieb mit einer Leistung von 368 kW. Die Fahrmotoren von BBC sorgten für eine hohe Zugkraft und zuverlässige Fahreigenschaften.
Einsatz & Betrieb
Von 1913 bis 1946 war der Triebwagen auf der Strecke zwischen Worb Dorf und der Papiermühlestrasse beziehungsweise dem Berner Kornhausplatz unterwegs. Nach dem Umbau kam er von 1951 bis 1974 auf den Linien Worb Dorf–Bern Kornhausplatz und Bern Kirchenfeld zum Einsatz. Zwischen 1974 und 1987 diente der BDe 4/4 36 als Reservefahrzeug auf der Strecke Worb Dorf–Bern Kirchenfeld. In den Jahren 1988 bis 2007 war er bei der Montreux–Oberland Bernois-Bahn im Einsatz.
Einsatz heute
Seit 2013 wird der BDe 4/4 36 ausschliesslich für Sonderfahrten genutzt. Er ist heute ein fester Bestandteil des historischen Fahrzeugbestands.
Technik
Der BDe 4/4 36 verfügt über einen elektrischen Antrieb mit einer Leistung von 368 kW. Die Fahrmotoren von BBC sorgten für eine hohe Zugkraft und zuverlässige Fahreigenschaften.
Einsatz & Betrieb
Von 1913 bis 1946 war der Triebwagen auf der Strecke zwischen Worb Dorf und der Papiermühlestrasse beziehungsweise dem Berner Kornhausplatz unterwegs. Nach dem Umbau kam er von 1951 bis 1974 auf den Linien Worb Dorf–Bern Kornhausplatz und Bern Kirchenfeld zum Einsatz. Zwischen 1974 und 1987 diente der BDe 4/4 36 als Reservefahrzeug auf der Strecke Worb Dorf–Bern Kirchenfeld. In den Jahren 1988 bis 2007 war er bei der Montreux–Oberland Bernois-Bahn im Einsatz.
Einsatz heute
Seit 2013 wird der BDe 4/4 36 ausschliesslich für Sonderfahrten genutzt. Er ist heute ein fester Bestandteil des historischen Fahrzeugbestands.
Übertragung und Umbau
Zwischen 1946 und 1951 wurde der Wagenkasten des BDe 4/4 36 modernisiert. In diesem Zusammenhang erhielt das Fahrzeug eine neue elektrische Ausrüstung, die den Einsatz im Pendelzugbetrieb ermöglichte. Zusätzlich baute man eine Druckluftbremse ein.
Ein neuer dunkelblau-weisser Anstrich verlieh dem Triebwagen sein markantes Erscheinungsbild. Mit einer Leistung von 500 PS war er danach das stärkste Fahrzeug der VBW.
In den Jahren 1977 und 1978 folgte ein weiterer Umbau. Dabei passte man das Fahrzeug für den kondukteurlosen Betrieb an, um den Einsatz im Alltag weiter zu vereinfachen.
Jahr
Umbau
1946–1951
Modernisierung des Wagenkastens, neue elektrische Ausrüstung, Druckluftbremse und neuer Anstrich. Mit 500 PS stärkstes Fahrzeug der VBW.
1977–1978
Umbau für kondukteurlosen Betrieb zur Vereinfachung des Einsatzes.
Frühstück im Blauen Bähnli
Content
Übertragung und Umbau
Zwischen 1946 und 1951 wurde der Wagenkasten des BDe 4/4 36 modernisiert. In diesem Zusammenhang erhielt das Fahrzeug eine neue elektrische Ausrüstung, die den Einsatz im Pendelzugbetrieb ermöglichte. Zusätzlich baute man eine Druckluftbremse ein.
Ein neuer dunkelblau-weisser Anstrich verlieh dem Triebwagen sein markantes Erscheinungsbild. Mit einer Leistung von 500 PS war er danach das stärkste Fahrzeug der VBW.
In den Jahren 1977 und 1978 folgte ein weiterer Umbau. Dabei passte man das Fahrzeug für den kondukteurlosen Betrieb an, um den Einsatz im Alltag weiter zu vereinfachen.
Jahr
Umbau
1946–1951
Modernisierung des Wagenkastens, neue elektrische Ausrüstung, Druckluftbremse und neuer Anstrich. Mit 500 PS stärkstes Fahrzeug der VBW.
1977–1978
Umbau für kondukteurlosen Betrieb zur Vereinfachung des Einsatzes.
Übertragung und Umbau
Zwischen 1946 und 1951 wurde der Wagenkasten des BDe 4/4 36 modernisiert. In diesem Zusammenhang erhielt das Fahrzeug eine neue elektrische Ausrüstung, die den Einsatz im Pendelzugbetrieb ermöglichte. Zusätzlich baute man eine Druckluftbremse ein.
Ein neuer dunkelblau-weisser Anstrich verlieh dem Triebwagen sein markantes Erscheinungsbild. Mit einer Leistung von 500 PS war er danach das stärkste Fahrzeug der VBW.
In den Jahren 1977 und 1978 folgte ein weiterer Umbau. Dabei passte man das Fahrzeug für den kondukteurlosen Betrieb an, um den Einsatz im Alltag weiter zu vereinfachen.
Jahr
Umbau
1946–1951
Modernisierung des Wagenkastens, neue elektrische Ausrüstung, Druckluftbremse und neuer Anstrich. Mit 500 PS stärkstes Fahrzeug der VBW.
1977–1978
Umbau für kondukteurlosen Betrieb zur Vereinfachung des Einsatzes.



