Zugmodell

BDe 4/4 38

Mit der Inbetriebsetzung im Jahr 1913 begann der Einsatz dieses Fahrzeugs auf der Worblentalbahn.

Zugmodell

BDe 4/4 38

Mit der Inbetriebsetzung im Jahr 1913 begann der Einsatz dieses Fahrzeugs auf der Worblentalbahn.

Zugmodell

BDe 4/4 38

Mit der Inbetriebsetzung im Jahr 1913 begann der Einsatz dieses Fahrzeugs auf der Worblentalbahn.

Der BDe 4/4 38 steht für die frühen elektrischen Triebwagen und bewahrte lange seine ursprüngliche Form.

Der BDe 4/4 38 steht für die frühen elektrischen Triebwagen und bewahrte lange seine ursprüngliche Form.

Wichtige technische Daten

Fahrzeugbezeichnung/Baureihe

BDe 4/4 38

Inbetriebssetzung

1913

Hersteller

SIG/MFO

Umbau

1945-1946 Werkstatt Worb Dorf

Spurweite

1000 mm

Antriebsart

elektrisch

Länge

15,5 m

Dienstgewicht

25,5 t

Leistung

296 PS (218 kW)

Sitzplätze

36

Höchstgeschwindigkeit

60 km/h

Stückanzahl gebaut

3 CFe 4/4 101–103 (später VBW-BDe 4/4 36–38)

*Logistik und Transport das Leergewicht eines Transportmittels

Wichtige technische Daten

Fahrzeugbezeichnung/Baureihe

BDe 4/4 38

Inbetriebssetzung

1913

Hersteller

SIG/MFO

Umbau

1945-1946 Werkstatt Worb Dorf

Spurweite

1000 mm

Antriebsart

elektrisch

Länge

15,5 m

Dienstgewicht

25,5 t

Leistung

296 PS (218 kW)

Sitzplätze

36

Höchstgeschwindigkeit

60 km/h

Stückanzahl gebaut

3 CFe 4/4 101–103 (später VBW-BDe 4/4 36–38)

*Logistik und Transport das Leergewicht eines Transportmittels

Wichtige technische Daten

Fahrzeugbezeichnung/Baureihe

BDe 4/4 38

Inbetriebssetzung

1913

Hersteller

SIG/MFO

Umbau

1945-1946 Werkstatt Worb Dorf

Spurweite

1000 mm

Antriebsart

elektrisch

Länge

15,5 m

Dienstgewicht

512 kW

Leistung

296 PS (218 kW)

Sitzplätze

36

Höchstgeschwindigkeit

60 km/h

Stückanzahl gebaut

3 CFe 4/4 101–103 (später VBW-BDe 4/4 36–38)

*Logistik und Transport das Leergewicht eines Transportmittels

Geschichte und Stellenwert

Der BDe 4/4 38 ist ein Originalfahrzeug der Worblentalbahn. Er behielt lange Zeit seine ursprüngliche Kastenform. Damit vermittelt er bis heute ein authentisches Bild der frühen Triebwagen dieser Bahnlinie.

Geschichte und Stellenwert

Der BDe 4/4 38 ist ein Originalfahrzeug der Worblentalbahn. Er behielt lange Zeit seine ursprüngliche Kastenform. Damit vermittelt er bis heute ein authentisches Bild der frühen Triebwagen dieser Bahnlinie.

Geschichte und Stellenwert

Der BDe 4/4 38 ist ein Originalfahrzeug der Worblentalbahn. Er behielt lange Zeit seine ursprüngliche Kastenform. Damit vermittelt er bis heute ein authentisches Bild der frühen Triebwagen dieser Bahnlinie.

Technik

Der BDe 4/4 38 wird elektrisch angetrieben und leistet 218 kW. Seine Technik entspricht dem Stand der frühen elektrischen Triebwagen. Durch die Einrichtung für den Pendelzugbetrieb konnte er flexibler eingesetzt werden.

Einsatz & Betrieb

Von 1913 bis 1945 verkehrte das Fahrzeug auf der Strecke Worb Dorf–Papiermühlestrasse/Bern Kornhausplatz. Zwischen 1946 und 1974 fuhr es zwischen Worb Dorf, Bern Kornhausplatz und Bern Kirchenfeld. Von 1974 bis 1987 diente es auf der Strecke Worb Dorf–Bern Kirchenfeld als Reservefahrzeug. In den Jahren 1989 und 1990 kam das Fahrzeug bei der Montreux–Oberland bernois-Bahn zum Einsatz.

Einsatz heute

1993 wurde der Triebwagen an den Tramverein Bern abgegeben. Er war zunächst in Ungersheim (F) remisiert und ab 2012 im Depot Bern Burgernziel untergebracht. Seit 2017 gehört das Fahrzeug dem Bahnhistorischen Verein Solothurn–Bern und ist in Egolzwil (LU) abgestellt.

Technik

Der BDe 4/4 38 wird elektrisch angetrieben und leistet 218 kW. Seine Technik entspricht dem Stand der frühen elektrischen Triebwagen. Durch die Einrichtung für den Pendelzugbetrieb konnte er flexibler eingesetzt werden.

Einsatz & Betrieb

Von 1913 bis 1945 verkehrte das Fahrzeug auf der Strecke Worb Dorf–Papiermühlestrasse/Bern Kornhausplatz. Zwischen 1946 und 1974 fuhr es zwischen Worb Dorf, Bern Kornhausplatz und Bern Kirchenfeld. Von 1974 bis 1987 diente es auf der Strecke Worb Dorf–Bern Kirchenfeld als Reservefahrzeug. In den Jahren 1989 und 1990 kam das Fahrzeug bei der Montreux–Oberland bernois-Bahn zum Einsatz.

Einsatz heute

1993 wurde der Triebwagen an den Tramverein Bern abgegeben. Er war zunächst in Ungersheim (F) remisiert und ab 2012 im Depot Bern Burgernziel untergebracht. Seit 2017 gehört das Fahrzeug dem Bahnhistorischen Verein Solothurn–Bern und ist in Egolzwil (LU) abgestellt.

Technik

Der BDe 4/4 38 wird elektrisch angetrieben und leistet 218 kW. Seine Technik entspricht dem Stand der frühen elektrischen Triebwagen. Durch die Einrichtung für den Pendelzugbetrieb konnte er flexibler eingesetzt werden.

Einsatz & Betrieb

Von 1913 bis 1945 verkehrte das Fahrzeug auf der Strecke Worb Dorf–Papiermühlestrasse/Bern Kornhausplatz. Zwischen 1946 und 1974 fuhr es zwischen Worb Dorf, Bern Kornhausplatz und Bern Kirchenfeld. Von 1974 bis 1987 diente es auf der Strecke Worb Dorf–Bern Kirchenfeld als Reservefahrzeug. In den Jahren 1989 und 1990 kam das Fahrzeug bei der Montreux–Oberland bernois-Bahn zum Einsatz.

Einsatz heute

1993 wurde der Triebwagen an den Tramverein Bern abgegeben. Er war zunächst in Ungersheim (F) remisiert und ab 2012 im Depot Bern Burgernziel untergebracht. Seit 2017 gehört das Fahrzeug dem Bahnhistorischen Verein Solothurn–Bern und ist in Egolzwil (LU) abgestellt.

Übertragung und Umbau

In den Jahren 1945 und 1946 wurde das Fahrzeug technisch umfassend überarbeitet. Dabei verbesserte man die Betriebssicherheit durch den Einbau einer Druckluftbremse und erneuerte gleichzeitig die elektrische Ausrüstung. Mit der Anpassung für den Pendelzugbetrieb konnte der Triebwagen flexibler eingesetzt werden. Ein neuer dunkelblau-weisser Anstrich verlieh ihm zudem ein markantes Erscheinungsbild.

Jahr

Umbau

1945-1946

Einbau einer Druckluftbremse. Erneuerung der elektrischen Ausrüstung und Einrichtung für Pendelzugbetrieb. Neuer dunkelblau-weisser Anstrich

Frühstück im Blauen Bähnli

Content

Übertragung und Umbau

In den Jahren 1945 und 1946 wurde das Fahrzeug technisch umfassend überarbeitet. Dabei verbesserte man die Betriebssicherheit durch den Einbau einer Druckluftbremse und erneuerte gleichzeitig die elektrische Ausrüstung. Mit der Anpassung für den Pendelzugbetrieb konnte der Triebwagen flexibler eingesetzt werden. Ein neuer dunkelblau-weisser Anstrich verlieh ihm zudem ein markantes Erscheinungsbild.

Jahr

Umbau

1945-1946

Einbau einer Druckluftbremse. Erneuerung der elektrischen Ausrüstung und Einrichtung für Pendelzugbetrieb. Neuer dunkelblau-weisser Anstrich

Übertragung und Umbau

In den Jahren 1945 und 1946 wurde das Fahrzeug technisch umfassend überarbeitet. Dabei verbesserte man die Betriebssicherheit durch den Einbau einer Druckluftbremse und erneuerte gleichzeitig die elektrische Ausrüstung. Mit der Anpassung für den Pendelzugbetrieb konnte der Triebwagen flexibler eingesetzt werden. Ein neuer dunkelblau-weisser Anstrich verlieh ihm zudem ein markantes Erscheinungsbild.

Jahr

Umbau

1945-1946

Einbau einer Druckluftbremse. Erneuerung der elektrischen Ausrüstung und Einrichtung für Pendelzugbetrieb. Neuer dunkelblau-weisser Anstrich